Mit über 115 000 Exemplaren ist das neue Pfarrmagazin an den Start gegangen, das vom Konradsblatt gemeinsam mit Pfarreien der Diözese Freiburg entwickelt wurde. „Es ist beeindruckend, was der Badenia-Verlag hier gemeinsam mit den Pfarreien geleistet hat und es ist schön zu sehen, wie unterschiedlich die Produkte sind“, kommentierte Generalvikar Christoph Neubrand.
Mit den ersten gedruckten Pfarrmagazinen in Händen: Sarah Keller, Marc Dietz und Daniel Gerber vom Konradsblatt.
Dem gelungenen Start mit der ersten Auflage gingen einige Wochen Vorbereitungen voraus und „einige durchaus arbeitsintensive Tage“, wie Marc Dietz sagt, der Projektleiter. Umso schöner das Gefühl, als die ersten Druckexemplare in der Redaktion eintrafen.
Derzeit ist das Konradsblatt mit rund einem Viertel der Pfarreien in Zusammenarbeit. „Wir stehen aber im Kontakt mit weiteren Interessenten und freuen und auf weitere Partner“, sagt Dietz, der gemeinsam mit Sarah Keller die technischen Produktionsabläufe koordiniert.
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„Als neu zusammengesetztes Redaktionsteam wurden wir durch die Mitarbeitenden des Konradsblattes sehr kompetent beraten und begleitet. Von der gemeinsamen Klärung der Zielsetzung eines Pfarrmagazins über redaktionelle, grafische und technische Unterstützung bis hin zur Beteiligung am Vertrieb der ersten Ausgabe standen uns sehr zuverlässig Mitarbeitende des Konradsblattes zur Verfügung.“
André Scholz Leitender Referent der Kirchengemeinde St. Alexander Rastatt
„Wichtig“, so betont Daniel Gerber, der die redaktionelle Betreuung des Projekts inne hat: „Die Hoheit liegt bei den Verantwortlichen für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vor Ort. Wir vom Konradsblatt fungieren als Ratgeber und Koordinatoren, genau in dem Umfang, der gewünscht und nötig ist.“
„Was kommt rein?“ Das ist nicht nur eine überaus wichtige Frage, wenn nicht sogar die entscheidende Frage, bei der Zubereitung einer guten italienischen Bolognese, sondern auch bei den neuen Pfarrmagazinen. Damit die wichtigsten Zutaten nicht fehlen, setzen sich die Männer und Frauen aus den Redaktionsteams der Pfarreien schon früh mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Konradsblattes zusammen und überlegen. Was soll rein ins nächste Heft? Welche Rubriken möchten wir bei uns im Pfarrmagazin haben? Wie viele Seiten brauchen wir, um alle Gottesdienstzeiten unterzubekommen? Und was sollen wir auf unsere Rückseite nehmen? Ein Rätsel, einen Impuls mit großem Foto oder vielleicht doch eine großformatige Anzeige?
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„Die Arbeit mit dem Konradsblatt-Team war professionell und hat richtig Spaß gemacht. Und wir finden: Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Mit dem neuen Pfarrmagazin haben wir ein frisches und zeitgemäßes Medium geschaffen, um über unser lebendiges Gemeindeleben zu berichten.“
Tobias Sentz Leitender Referent der Kirchengemeinde Hochschwarzwald
Auf manche Fragen gibt es schnelle Antworten, andere benötigen Diskussionen und Zeit. Was bei den Redaktionskonferenzen auffällt: die große Leidenschaft, mit der die verantwortlichen Männer und Frauen aus den Redaktionsteams der Pfarrei daran arbeiten, ein gutes Produkt herzustellen. Neben der redaktionellen Koordination liegt die technische Umsetzung in Händen des Konradsblatts und seines Partners, dem Röser-Medienhaus.
„Wir sind sicher, in der jetzigen Phase der Kirchenentwicklung 2030 können die Gläubigen des Erzbistum gar nicht genügend Informationen bekommen,“ sagt Klaus Gaßner, Chefredakteur des Konradsblatts, der das Pfarrbrief-Projekt angestoßen hat. Die neuen Grenzen seien noch fremd, die Gotteshäuser ebenso und die handelnden Personen. Und natürlich sei es überaus wichtig, neue Angebote sichtbar zu machen.
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„Die professionelle Betreuung durch das Team vom Konradsblatt hat uns besonders gefreut, insofern als auch das Feedback von den Lesenden genau das festgestellt hat: richtig gute Bilder, professionelles Layout und eine verlässliche Struktur. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe beziehungsweise die Arbeit dazu.“
Tamara Bambusch Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit Konstanz
Dabei setzt das Badenia-Medienhaus auf zwei Kanäle: die neuen Pfarrmagazine gibt es in einer wertigen Papierform, zum Weitergeben, zum gemütlichen Blättern, aber „auch als sichtbares Credo der Zugehörigkeit zur Kirche,“ wie Gaßner sagt. Die neuen Pfarrmagazine gibt es aber auch komfortabel als E-Paper, abzurufen in der App „Meine Kirche“.
Neben den Pfarrbriefen bietet sich das Badenia Medienhaus den neuen Pfarreien auch in anderen Feldern von Kommunikation und Mediengestaltung als Partner an: vom Logo bis zur Plakatgestaltung.
KBL
Kontakt
Nähere Auskünfte? Interesse dabei zu sein? Melden Sie sich bei Marc Dietz, Badenia Medienhaus der Erzdiözese Freiburg. Mail: dietz@konradsblatt.de, Telefon (0721) 9 54 52 09.
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